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"Green Computing" auch wirtschaftlich interessant

Montag, 3. September 2007

In den USA ist es momentan ein Hype-Thema: "Green Computing" - den Einsatz von IT umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Neben der stärker ins Bewußtsein rückenden Verantwortung jedes Einzelnen für unsere Welt gibt es aber auch handfeste ökonomische Gründe, warum es sich lohnt, über das Thema nachzudenken.

Eine überschlägige Rechnung zeigt zum Beispiel, dass schon in relativ kleinen Umgebungen die Virtualisierung von Server-Hardware ein signifikantes Einsparpotenzial hat: es ist etwa durchaus machbar und üblich, 5 Standard-Server auf einen einzigen VM-Host zu virtualisieren.

Dann liegt die Kostenreduktion alleine durch niedrigeren Stromverbrauch (typische, aktuelle Werte angenommen) schon bei etwa 100 Euro - und das pro Monat. Dabei sind zusätzliche Effekte bei Anschaffung und laufenden Kosten durch

  • Platzersparnis (im Rack),
  • nicht benötigte Klimatisierung
  • und geringere Anforderungen an die (unterbrechungsfreie) Stromversorgung

noch gar nicht berücksichtigt. Auch unter dem ökologischen Blickwinkel verspricht die Virtualisierung also einiges an Effizienzgewinnen.

Gerne helfen wir bei der Analyse, Einsparpotenziale in der IT-Infrastruktur zu entdecken - gleich ob die Motivation eher ökonomisch oder ökologisch begründet ist.